Mountainbike-Reisen

Südafrika

Mountain Bike Tour entlang der Wildcoast und auf die Drakensberge

Reisehöhepunkte: Biken im Mkambati Game Reserve sowie im Mount Thesinger, Silaka und Hluleka Nature Reserves. Besuch der beeindruckenden Wasserfälle The Bluff und Magwa, Auf dem MTB durch Urwälder mit Primaten, und auf Sandstränden mit Kühen und Schiffswracks. Flussdurchquerungen schwimmend oder per Boot - ein echtes Abenteuer!, Schwimmen im warmen Indischen Ozean. Biken auf die höchsten Trails Südafrikas in das UNESCO Weltnaturerbe uKhahlambra Drakensbergen in 2900m Höhe.
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Südafrika

MTB Tour vom Tafelberg zum Addo Elephant Nationalpark

Reisehöhepunkte: Biken auf das Tafelbergmassiv, Auf single Trails im Weingebiet bei Stellenbosch, Durchquerung des Cedarberg Wildnisgebiets, Biken im Kap-Fynbos des Boosmansbos Wildnisgebiets, Auf MTB Trails im Urwald bei Knysna, Biken im Weltnaturerbe Baviaanskloof, Safari im offenen Landrover im Addo Elephant Nationalpark
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Tansania

Mountain Bike Tour um den Mt. Kilimajaro

289 Kilometer führt die MTB Strecke um Afrikas höchsten Vulkan. Dabei fahren wir durch einsamen Regenwald, an fruchtbaren Getreidefeldern vorbei und durch wildreiche trockene akazienreiche Savanne, dem Lebensraum der Massai. Meist geht es auf staubiger Piste, einige wenige Male auf Asphalt dahin während man das von Wolken umwobene noch mit Schnee bedeckte Dach Afrikas umfährt. Bei einer Übernachtung in einem Massaidorf und bei einer Fußsafari lernt man die Bräuche, Gesänge und Gerichte kennen.
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Tansania

Kombinierte Mountainbike und Wanderreise um und auf den Mt. Kilimanajro

289 Kilometer führt die MTB Strecke um Afrikas höchsten Vulkan. Dabei fahren wir durch einsamen Regenwald, an fruchtbaren Getreidefeldern vorbei und durch wildreiche trockene akazienreiche Savanne, dem Lebensraum der Massai. Meist geht es auf staubiger Piste, einige wenige Male auf Asphalt dahin während man das von Wolken umwobene noch mit Schnee bedeckte Dach Afrikas umfährt. Bei einer Übernachtung in einem Massaidorf und bei einer Fußsafari lernt man die Bräuche, Gesänge und Gerichte kennen. Auf der wenig begangenen Machame Route ersteigen wir den Berg. Dabei wird auf eine langsame Akklimatisierung wert gelegt. Erst durch Regenwald, später durch Gras und weiter oben durch Geröll und Schnee steigen wir auf. Durch die ruhigere Route treffen wir auch wenig andere Bergsteiger und die Camps sind dementsprechend weniger besucht. Träger nehmen unser Gepäck auf, so dass man tagsüber nur mit einem leichten Tagesrucksack unterwegs ist. Es gibt ein Zelt in dem gegessen wird - das ist besonders abends ein angenehmer Komfort denn es wird schnell kalt.
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